1. Eigenkapital realistisch einschätzen: Üblich sind 20% bis 30% des Kaufpreises - idealerweise inklusive der Kafunebenkosten (Notar, Grundbuch, Grunderwerbsteuer, ggf. Maklerprovision). In Düsseldorf bewergen sich die Kaufnebenkosten zwischen 10 und 12% des Kaufpreises.
2. Zinsbindung bewusst wählen: 10, 15 oder 20 Jahre Zinsbindung? Die Antwort hängt von Lebenssituation und Risikobereitschaft ab. In einem schwankenden Zinsumfeld bevorzugen viele Käufer längere Bindungen.
3. Tilgung mit Augenmaß planen: Eine höhere Anfangstilgung verkürzt die Restschuld erheblich. In der Praxis sind 2% bis 3% anfänglich Tilgung ein verbreitetet Richtwert.
4. Förderprogramme im Blick behalten: KfW-Förderdarlehen, BAFA-Zuschüsse und Wohneigentumsförderungen können die Gesamtkosten spürbar senken. Die Konditionen ändern sich laufend - Details finden Sie direkt auf kfw.de.
5. Den Düsseldorfer Markt verstehen: Die Finanzierung passt zur Immobilie - und nicht andersherum. Lage, Objektzustand und Mikromarkt beeinflussen die Bewertung durch finanzierende Banken erheblich. Genau hier können wir als Immobilienberater einen Mehrwert liefern.